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Sportkreis Schwäbisch Hall

Termine

23. September 2018
30. Hohenloher Dance Cup

 

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Neuer Kooperationsvertrag Schule Verein

Auf unserer Internetseite zum Thema Schule Vereine finden Sie neue Kooperationsverträge zum Download.
Die Verträge wurden vom Kultusministerium ausgearbeitet und sollen Ihnen als Unterstützung dienen.

Zur Seite Alles zum Thema Ganztagesschule und Verein

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Förderung Sport mit Geflüchteten wieder verfügbar

Der Württembergische Landessportbund (WLSB) unterstützt gemeinsam mit dem Landessportverband Baden-Württemberg (LSV) Sportvereine im Land, die Geflüchteten die Teilnahme an ihren Angeboten ermöglichen. Das Projekt „Sport mit Geflüchteten“ setzt dabei den Vorgänger „Sport mit Flüchtlingen“ aus dem Jahr 2015 fort und wird vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg gefördert.

Sportvereine erhalten damit schnelle, unbürokratische Hilfe. Bei fünf bis neun Teilnehmenden bekommt der Verein eine einmalige Förderung in Höhe von 250 Euro, ab zehn Geflüchteten sind es 500 Euro. Vereine, die in mehreren Sportarten aktiv sind, können für bis zu drei Abteilungen separate Anträge stellen. Die Fördergelder können über den Fragebogen beantragt werden. Nachzuweisen ist die Teilnehmerzahl über die Teilnehmerliste auf Seite 3 des Fragebogens.


Interessierte Vereine müssen den angehängten Fragebogen ausfüllen und an

David Scholz beim Württembergischen Landessportbund,
SpOrt Stuttgart,
Fritz-Walter-Weg 19,
70372 Stuttgart

senden. Für Fragen bezüglich der Förderung ist David Scholz ebenfalls der richtige Ansprechpartner. Nach einer Prüfung, welche Fördermöglichkeiten für die jeweilige Situation vor Ort geeignet sind, nimmt der WLSB hinsichtlich des weiteren Vorgehens Kontakt mit den Antragstellern auf.

Vereine die im Jahr 2015 die Förderung „1:0 für ein Willkommen“ des DFB oder „Sport mit Flüchtlingen“ genutzt haben, können trotzdem die Förderung „Sport mit Geflüchteten“ beantragen. Ausgeschlossen ist allerdings eine gleichzeitige Förderung über „Sport mit Geflüchteten“ und „1:0 für ein Willkommen“ im Jahr 2016.

Alle Informationen sind auch online abrufbar über: http://www.wlsb.de/zuschuesse-foerderung-landesjugendplan/vereinsarbeit-mit-fluechtlingen. Bei weiteren Fragen Ihrerseits können Sie sich gerne direkt an

David Scholz
Sport und Gesellschaft Württembergischer Landessportbund e.V. SpOrt Stuttgart
Fritz-Walter-Weg 19
70372 Stuttgart
Tel. 0711/28077-166
Fax: 0711/28077-109
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Die Kommunale Gesundheitskonferenz bei der wir, der Sportkreis SHA Kooperationspartner sind, hat zur Vollversammlung eingeladen.
Unter mehreren Themen betrifft uns Sportvereine ein Thema besonders und das sind die Bewegungstreffs.logo neu gesundhkonf

Die kommunale Gesundheitskonferenz macht das Thema: „Gesund älter werden“ zu einer Hauptpriorität.

Die Bewegungstreffs, welche im gesamten Sportkreis immer höheren Zuspruch erhalten, finden bis auf einen Sportverein, welcher sich an den Bewegungstreffs mit Übungsleitern beteiligt, ohne Beteiligung von Sportvereinen statt. Eine Chance, wie wir vom Sportkreis meinen, die man nützen sollte, um im demographischen Wandel Senioren als neue Mitglieder zu gewinnen.

Die kommunale Gesundheitskonferenz wird mit einer neuen Arbeitsgruppe zu diesem Thema weitere Ideen entwickeln. Auch hier können Interessierte, z. B. aus Sportvereinen mitarbeiten.

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ansprechpartner ist Frau Mende 0791 580269

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Sparkasse Schwäbisch Hall-Crailsheim schließt Sponsoringpartnerschaft mit dem Sportkreis SHA

Bereits seit vielen Jahren unterstützt die Sparkasse Schwäbisch Hall-Crailsheim den Sportkreis Schwäbisch Hall e.V. finanziell bei zahlreichen Projekten. Die Zusammenarbeit hat sich bewährt und wird im Rahmen einer neuen Förderzusage gebündelt und gefestigt; dies schafft Planungssicherheit auf beiden Seiten.

„Gefördert wird, wo man gemeinsam etwas erreichen kann“, so Michael Beck, Vorstandsmitglied der Sparkasse bei der Bekanntgabe der zukünftigen Sponsoringpartnerschaft. „Die Förderung von Vereinen, vor allem im Jugendbereich, wird bei der Sparkasse Schwäbisch Hall-Crailsheim groß geschrieben. Das Erleben von Anerkennung, Zugehörigkeit und Gemeinschaft im Verein ist eine wichtige Quelle persönlicher Motivation und Leistungsbereitschaft. So vermitteln Vereine wichtige Werte wie zum Beispiel: Teamfähigkeit, Wettbewerbsgedanke und Fairness“.


Die Sparkasse Schwäbisch Hall-Crailsheim hat nun für die nächsten Jahre eine finanzielle Unterstützung zugesagt. Rolf Grübel, Sportkreisvorsitzender und Klaus Schmelzle, Finanzreferent des Sportkreises nahmen in den Räumen der Sparkasse den symbolischen Scheck in Höhe von 5.000 Euro von Michael Beck, Vorstandsmitglied der Sparkasse, entgegen.


Der Sportkreis Schwäbisch Hall e.V. ist einer der 24 Sportkreise im Württembergischen Landessportbund (WLSB). Er betreut derzeit rund 69.000 Mitglieder in 176 Vereinen. Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports und der freien Jugendhilfe. Der Sportkreis organisiert und betreut unter andern verschiedene Projekte wie zum Beispiel Sportlerehrungen, Kooperationen von Schule und Verein, Verleihung von Sportabzeichen, den alljährlichen Ball des Sports und das Sportjugend-Event. Auch die Sparkassenstiftung lobt seit einigen Jahren den mit 10.000 Euro dotierten Sportjugendförderpreis in Zusammenarbeit mit dem Sportkreis Schwäbisch Hall aus.

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27. September 2017

Sport kennt keine Sprache. Und Sport schafft Raum für Begegnungen auf Augenhöhe. Die Aufgabe des „Sportmittlers“ des Württembergischen Landessportbundes im Kreis Schwäbisch Hall, ist es, Geflüchteten bei der Integration in Sportvereine zu helfen und für die Vereine Ansprechpartner bei Fragen zur Versicherung, Förderung und anderen Themen zu sein.

Für Geflüchtete ist die sportliche Betätigung, speziell in den ersten Monaten nach der Ankunft eine optimale Möglichkeit zum Anschluss an die Gesellschaft und zur Integration. Egal, ob im Verein, oder privat organisiert: Sport sorgt für ein besseres Selbstwertgefühl, lässt Kontakte entstehen, bringt die Beteiligten zusammen, lenkt von den schlimmen Erfahrungen ab und verbessert nebenbei die körperliche Verfassung. Die Regeln einer Sportart sind allgemein bekannt und bilden automatisch die „gemeinsame Sprache“. Barrieren, die zuvor das Miteinander erschwert haben, werden plötzlich durchbrochen.

Durch die flächendeckende Organisation der vielen verschiedenen Sportarten in unseren regionalen Vereinen wird nebenbei auch ein Zugang zu gesellschaftlichen Strukturen geschaffen, der den Flüchtlingen sonst weitestgehend verschlossen bleiben würde. Die zurückhaltende Fassade ist nach 90 Minuten Rennen und Kampf, dem gemeinsamen Essen und Trinken nach einem Wettkampf, dem erschöpften Luftholen nach einer harten Trainingseinheit, viel durchlässiger und „echter“, als vorher. Gemeinsame Siege und Niederlagen formen aus den Beteiligten eine Einheit, eine Mannschaft. Nach Krieg und Angst vor Terror, einer oftmals traumatischen Flucht, dem Verlust aller Habseligkeiten und Kontakte und der Ankunft in der Ungewissheit, finden sich die Geflüchteten in einer Situation, in der sie nur wenig unternehmen können. Ohne die Erlaubnis zu arbeiten und mit einer eingeschränkten Bewegungsfreiheit, ist Sport – neben dem Deutschunterricht und den Angeboten der örtlichen Freundeskreise – eine willkommene Abwechslung zum tristen und unterfordernden Alltag in den Unterkünften. Die Sportart selbst spielt dabei eine untergeordnete Rolle, auch wenn Fußball natürlich der König bleibt. Und auch die Vereine können vom Zuwachs profitieren: Viele der Flüchtlinge haben in Ihren Heimatländern bereits die Sportart betrieben und sind damit eine echte Verstärkung. Sind die ersten Kontakte geknüpft, ergeben sich schnell neue Möglichkeiten. So stellt man nebenbei fest, dass man in der Nachbarschaft wohnt und lädt zum Essen ein. Oder findet heraus, dass der „Neue“ Elektriker ist und auf die offene Stelle im eigenen Betrieb passen würde. In jedem Fall sucht man nach Gemeinsamkeiten und nicht, wie von den Populisten in Europa aktuell praktiziert, nach Unterschieden oder Gegensätzen.

Es spielt keine Rolle, woher man kommt, welche Sprache man spricht, welchem Geschlecht oder welcher Religion man angehört, wenn ein kleiner Lederball zwischen zwei Menschen springt. Vereine, die sich bei diesem Thema gerne einbringen wollen, finden den entsprechenden Kontakt auf den Seiten des WLSB, dem Stadtverband und des Sportkreises. Bürger, die sich jenseits des Sports für Geflüchtete einsetzen wollen, sind jederzeit beim Freundeskreis Asyl willkommen.

Daniel Guechida - Sportmittler des Württembergischen Landessportbundes im Kreis Schwäbisch Hall



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